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Mit Open Air Party zum neuen Kunstrasen

Mit Open Air Party zum neuen Kunstrasen
Vorfreude auf das Open Air in Lürrip herrscht bei Norbert Beckers und Mario Krienen von der Band „Echt Lekker“, Herbert Contzen und Bernd Hermanns von „Obergärig“ sowie den Vorstandsmitgliedern Klaus Bockers und Ralf Kremer (v.l.). FOTO: Gottfried Wiesen
Lürrip. In Lürrip soll der Traum vom Kunstrasenplatz jetzt Realität werden. Um die eigenen Kosten zu decken, gibt es am 20. Juni eine große Open Air Party. Von der Redaktion

Auf der Sportanlage am Weiersweg in Lürrip soll nun in Zusammenarbeit mit der Stadt Mönchengladbach ein Kunstrasenplatz gebaut werden.

Der Verein verabschiedet sich nach 36 Jahren vom geliebten „Stadion Rote Erde“ mit einer großen Party. Der Erlös dieser Veranstaltung kommt zu 100 Prozent der Aktion „Kunstrasen für Lürrip“ zu Gute. Um das Projekt für den Verein und die umliegenden Schulen zu realisieren und voran zu treiben, hat der SV Lürrip der Stadt eine Eigenbeteiligung von 100 000 Euro in Form von Eigenkapital und Eigenleistung zugesagt.

Am 20. Juni findet auf der Sportanlage am Weiersweg ein Open Air Konzert statt. Die Mönchengladbacher Kult-Bands „Echt Lekker“ und „Obergärig“ treten ab 18.30 Uhr auf einer 40 Quadratmeter großen Außenbühne auf. DJ Rainer heizt dem Publikum bereits ab 17 Uhr kräftig ein. Beide Bands freuen sich auf dieses Event, da es für Beide das erste Open Air Konzert 2015 ist.

Karten für diese Veranstaltung sind seit dem 1. Mai im Vereinshaus des SV Lürrip auf dem Weiersweg, bei der Continentalen Versicherung A. Zimmermann auf der Hofstraße 176 sowie in den Lürriper Gaststätten „Verheyden“ und „Lürriper Bierstübchen“ erhältlich. Außerdem gibt es Karten in unseren Ticketstellen „die Anzeige“, Berlinerplatz 11 in Mönchengladbach und Marktstraße 5 in Rheydt. Die Vorverkaufskarten kosten von 9 Euro, Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nur 5 Euro für die Karte.

Dass im Ortsteil Lürrip gerne und oft gefeiert wird, ist bekannt. Daher hofft der Vorstand auf regen Zuspruch aus der Bevölkerung, den Schulen und Vereinen, damit dieses Mammut-Projekt entsprechend realisiert werden kann.

(Report Anzeigenblatt)