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„Ich dreh den Tanzpalast auf links“

Nach Auftritten in Dubai, China und Gran Canaria kommt Sascha Klaar am 21. April wieder mal nach Mönchengladbach. Im Extra-Tipp verrät der „Teufel am Piano“ den besonderen Anlass. Von Petra Käding

Extra-Tipp: Sascha, Du bist gebürtiger Mönchengladbacher, wo bist Du groß geworden?

Sascha Klaar: Im Hardter Wald habe ich mein erstes Lebensjahr verbracht. Dann sind wir nach Wegberg-Merbeck gezogen, wo interessanterweise auch mein Produzent Ralle Rudnik aufgewachsen ist. Da sieht man wieder: Die Welt ist klein!

Was verbindet Dich mit Mönchengladbach?

Ganz viel! Zum einen ist das natürlich meine Heimat. Ich wohne zwar auf Gran Canaria, komme aber ganz oft her - für Auftritte, aber auch privat. Gerade bin ich mit meinem besten Freund unterwegs, Roland Brüggen, der ist auch Musiker und wohnt in Gladbach.

Und Gladbacher Fans hast Du bestimmt auch einige.

Ja, ein paar habe ich gerade auf Gran Canaria getroffen, wo ich meine Geburtstagsparty gefeiert habe. Die waren richtig traurig, dass sie wieder zurück nach Hause fliegen mussten.

Und die hast Du hoffentlich gleich zu Deinem Auftritt in der neuen Gladbacher Party-Location eingeladen?

Klar, am 21. April sehen wir uns wieder im Tanzpalast Rosengarten in Neuwerk.

Das ist im ehemaligen Haus Ohlenforst – einer Location mit langer Tradition – hast Du Dich schon dort umgesehen?

Nein, ich bin total gespannt darauf. Ich habe bisher nur Fotos gesehen. Das sieht ja jetzt wirklich todschick aus!

Was war Dein erster Gedanke, als Henry Gold anrief, um Dich für den Premierenabend zu engagieren?

Ich habe mich natürlich riesig gefreut. Ich kenne Henry seit vielen Jahren über Ralle Rudnik. Ich finde die Idee super, auch, dass er moderiert. Und für mich ist das wieder eine schöne Verbindung mit der Heimat.

Zu dem „Heimspiel“ werden VIP-Gäste erwartet: Ralle Rudnik, Bürgermeister Michael Schroeren, Borussen-Spieler Raffael, Rainer Bonhof...

Ja, das ist toll. Ich bin ja Borussenfan. Zwar kein Riesen-Fußballfan, aber wenn Fußball, dann Borussia!

Auf welche Songs dürfen sich die Gäste freuen?

Auf ganz viele gute alte Rock’n’ Roll-Songs von Fats Domino, Jerry Lee Lewis und Chuck Berry. Damit bin ich groß geworden, in den Stil habe ich mich schon als Kind verliebt. Aber meine eigenen Songs wie „Es ist so ein schöner Tag“ oder „Ich schick dir einen Engel“ dürfen natürlich nicht fehlen. Eins passiert sicher: Ich drehe den Tanzpalast auf links!

Noch ein Zitat von Dir: „Ich will die Menschen abholen“ – Welcher Song bringt Deine Fans spätestens auf die Tanzfläche?

„You’re my sunshine“ geht immer. Und „Barbara Ann“ von den Beach Boys.

Dein rotes Piano und die roten Schuhe sind auch dabei?

Auf jeden Fall. Ich bringe aber noch eine echte Koryphäe mit auf die Bühne.

Verrätst Du uns, wen?

Charly T. Das ist einer der besten Schlagzeuger. Er hat schon bei Marius Müller-Westernhagen in der Band gespielt. Und – er ist ein waschechter Gladbacher! Ich arbeite noch mit einem anderen Schlagzeuger zusammen, der ist auch super, aber ich dachte, wenn schon in Gladbach, dann richtig!

(Report Anzeigenblatt)