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„RYckbesinnung sollte es geben“

„RYckbesinnung sollte es geben“
Sie wollen das RY-Kennzeichen: Marcel Fornacon (li.), Sabine Kerkhoff und Renier Königs. Viele Leser sind ihrer Meinung. FOTO: Andreas Baum
Rheydt. Kennzeichen „RY“ oder nicht? Unsere Leser diskutieren leidenschaftlich. Von Klaus Schröder

Wir drucken Auszüge von Meinungen ab, die uns als Reaktion auf den Artikel „RYckbesinnung? Nö!“ vom 25. Mai per Mail erreichten.

Stefan Spinnen: „Ich persönlich halte eine erneute Einführung dieses Kennzeichens für vollkommen entbehrlich!“

K. Schilling schreibt: „Ich habe vor zwei Jahren versucht die Menschen durch einen Aufruf in der Rheinischen Post für das RY Kennzeichen zu gewinnen. Um so mehr freue ich mich, dass die Jugend sich für das Rheydter Kennzeichen einsetzt.“

Johann Schmitz: „Seit einigen Jahren gibt es in ganz NRW wieder die alten Kfz-Kennzeichen und keine Gemeinde hat sich deswegen rückentwickelt. Nur die CDU in Mönchengladbach hat Angst, wovor eigentlich?“

Andreas Schüler: „Ich persönlich bin generell gegen die Einführung von den ganzen alten Nummernschildern; die Stadt soll endlich mal richtig vereint werden.“ „Ich stimme Euch zu, dass es schnellstens eine RYckbesinnung geben sollte. Gebt Rheydt das RY zurück!“ meint Hartmut Wimmers.

Nicole Pickavé: „Es wurde viel investiert um den Rheydter Marktplatz attraktiv zu machen, Turmfeste und sportliche Veranstaltungen locken endlich auch wieder jüngere Leute in die Stadt. Wir haben einen eigenen Bahnhof und gebürtige Rheydter finden die Veränderungen toll. Deshalb würden wir auch gerne unser RY-Kennzeichen wieder haben, um die alte und neu entdeckte Heimatverbundenheit auch nach außen zu tragen.“ Jutta Oechelhaeuser schreibt: „Ich würde mich auch sehr freuen ,wenn das RY-Kennzeichen wieder aufgelegt würde.“

„Auf jeden Fall soll Rheydt sein altes RY-Kennzeichen wiederbekommen“, meinen Monika und Günter Rondholz.

Hildegard Thomas: „Ich bin schon seit vielen Jahren dafür, dass unser altes Auto–Kennzeichen ’RY’ wieder eingeführt wird.“ Wolfgang Rehatschek: „Der Stadtrat sollte dem einzelnen Bürger es selbst überlassen, welches Nummernschild er haben möchte.“

(StadtSpiegel)