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Attraktive Garage für „Tante Ju“

Mönchengladbach. Riesenandrang bei der Eröffnung des Hugo Junkers Hangars: Trotz durchwachsenen Wetters kamen mehr als 18 000 Besucher am Sonntag zur Eröffnung – vom zehn Tage alten Baby des RWL-Geschäftsführers Jens Küper bis hin zum 90-jährigen Opa. Von Jan Finken

Die Kleinkinder hatten viel Spaß in der Hüpfburg, in den Mini-Tretflugzeugen und die größeren auf dem neuen Spielplatz. Alle Gäste waren begeistert von der Vielfalt der Imbiss- und Getränke-Angebote und lobten Pächter Thorsten Neumann und sein Team (von noi! Event & Catering).

Die Ausstellung zu Hugo Junkers in der neuen, höchst attraktiven „Garage“ der Ju 52, die der Verein historischer Flugzeuge präsentierte, war genauso belagert wie die Filmeinspielungen und musikalischen Darbietungen auf der Bühne im Hangar. Besonders großes Interesse fanden die außergewöhnlich zahlreich gelandeten Oldtimerflugzeuge, die sowohl Veranstalter als auch die Besucher begeisterten. Vier T6, eine Pilatus, eine Klemm, eine Cessna 195, die RW 3, fünf Doppeldecker und weitere Oldies krönten die Einweihung des Hangars zusammen mit den beiden auf dem Vorfeld stehenden Ju 52. Eine von den beiden immer wieder zu längst ausgebuchten Rundflügen unterwegs und ständig umlagert von hunderten interessierten Besuchern.

Die von Fachleuten geführten Bus-Rundfahrten zur Werft der Rheinland Air Service (RAS) und zur Flugschule nutzten ebenfalls mehrere tausend Besucher: Familien mit ihren Kindern, aber auch junge und schon ältere Pärchen sowie viele junge Leute in immer nahezu überfüllten Bussen der NEW.

(Report Anzeigenblatt)