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Begeisterung beim Marathon

Begeisterung beim Marathon
Rund 2  000 Läuferinnen und Läufer starteten in den verschiedenen Disziplinen. FOTO: Matthias Sandmann/Santander
Mönchengladbach. Rund 2 000 Teilnehmer gingen am Sonntag beim zweiten Santander Marathon in Mönchengladbach an den Start. Bei sommerlichen Temperaturen und Volksfeststimmung wurde das Event ein voller Erfolg. Von der Redaktion

Schwitzende Sportler, tanzende Zuschauer und strahlende Sieger – am Sonntag herrschte Volksfeststimmung in der Innenstadt von Mönchengladbach. Bei sommerlichen Temperaturen gingen ab 9.45 Uhr rund 2 000 Teilnehmer auf den unterschiedlichen Distanzen an den Start. Darunter auch über 250 Bambinis und Kids, die den Großen morgens gleich einmal zeigten, was Sportsgeist und Geschwindigkeit heißt.

Viele Läufer nutzten dann im Laufe des weiteren Tages auf den verschiedenen Distanzen (zehn Kilometer, Halbmarathon und Marathon) die Gelegenheit, den 10,5 Kilometer-Rundkurs quer durch die Stadt zu laufen. Ob Profi- oder Hobbysportler – die Teilnehmer genossen sichtlich die tolle Atmosphäre an der Strecke. Mehrere tausend Zuschauer, darunter Chearleader- und Sambagruppen, standen am Straßenrand, um die Läufer anzufeuern.

„Die Stimmung ist spitze – auf der Strecke bei den Läufern und am Straßenrand bei den vielen Besuchern“, freute sich Michael Hilgers, Organisator des Laufs und Geschäftsführer der HockeyPark Betreibergesellschaft über die gelungene Veranstaltung. „Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.“

Auch beim Namensgeber fiel die Bilanz durchweg positiv aus: „Mein besonderer Dank gilt den Organisatoren, der Polizei, der Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz. All den vielen Helfern, die durch ihren Einsatz dieses Laufereignis erst möglich machen,“ so Anke Wolff, Direktorin Communications bei Santander.

Wie schon im vergangenen Jahr war Jan Kaschura Schnellster auf der Königsdisziplin über 42,195 Kilometer mit einer Zeit von 2:42:09 Stunden. Den Marathon der Damen gewann Verena Peltzer in 3:40:55 Stunden. Zweite wurde Yolanta Drzewisnka in 3:41:32 Stunden vor Capucine Cogné, die in 3:42:12 Stunden den Zieldurchlauf erreichte. Bei den Herren erlief sich Mathieu Papdo in 3:12:25 Stunden Platz zwei. Bodo Abendhardt wurde Dritter in 3:14:15 Stunden.

Über die Halbmarathon-Distanz setzte sich Magnus Gödiger gegen die zahlreiche Konkurrenz durch und gewann in 1:17:05 Stunden. Platz zwei ging an Marco Fenske (1:17:56 Stunden), Platz drei an Moritz Rothstein (1:20:04 Stunden). Bei den Damen siegte Nele Reike mit einer Zeit von 1:31:04 Stunden. Sina Voullie finishte als Zweite in 1:33:19 Stunden vor der Drittplatzierten Dagmar Heering (1:33:46).

(StadtSpiegel)
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