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Eine LENA-Gruppe für die Santander-Mitarbeiter

Eine LENA-Gruppe für die Santander-Mitarbeiter
Georg Maar, Heike Röders (Leitung LENA-Gruppe), Melanie Schnürer (Mutter eines Kindes der LENA-Gruppe), Oliver Burda, Reinhold Schiffers und Sozialdezernentin Dörte Schall (v.l.) freuen sich über die Eröffnung der LENA-Gruppe auf der Waldhausener Straße.
Mönchengladbach (df). Die Santander Consumer Bank hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Mönchengladbach für ihre Mitarbeiter eine LENA-Gruppe eingerichtet. Von David Friederichs

Es ist nur ein kurzer Fußweg, nicht mal eine Minute sind es bis zum Hauptgebäude der Santander Consumer Bank. Hier, auf der Waldhausener Straße 149, ist Anfang des Jahres eine LENA (Lernen und Erziehen nutzt Allen)-Betriebsgruppe für Angestellte der Bank entstanden. „Es ist eine tolle Lage und bietet einen absoluten Mehrwert für unsere Angestellten“, sagt Georg Maar, Abteilungsdirektor HR Management bei der Santander Consumer Bank. Bis zu neun Kinder unter drei Jahren werden hier nun von qualifiziertem Tagespflegepersonal betreut. „Unsere Mitarbeiter haben schon seit längerem solch eine Lösung angefragt, jetzt starten wir dieses Pilotprojekt“, erklärt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Oliver Burda. Zwar gibt es bereits jetzt mehr Anfragen als Plätze, doch hat man sich bewusst zunächst für diese Größe entschieden. Nicht ausgeschlossen, dass es auch eine Erweiterung geben könnte.

Die Kinder der Mitarbeiter der Santander Consumer Bank werden zukünftig von 7.15 bis 16.15 Uhr betreut, von 15 bis 45 Stunden pro Woche. Die Bank übernimmt dabei sowohl die Betriebskosten als auch einen Teil der Personalkosten.

Eine enge Kooperation gibt es mit der Kindertagesstätte Ferdinand-Strahl-Straße, die nur wenige Minuten entfernt liegt. Fachliche Begleitung der Tagespflegepersonen sowie die Umsetzung der notwendigen pädagogischen Standards werden hier koordiniert. Außerdem werden bei krankheits- und urlaubsbedingten Ausfällen des Personals der LENA-Gruppe Vertretungen bereitgestellt.

„Die neue LENA-Gruppe zeigt, dass wir hier den richtigen Weg eingeschlagen haben und sie ein absoluter Mehrwert für die Stadt sind“, sagt Sozialdezernentin Dörte Schall.

(Report Anzeigenblatt)