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Finale – dank Burger mit Bacon und Ziegenkäse!

Finale – dank Burger mit Bacon und Ziegenkäse!
Vize-Grillmeister 2012 und Jurymitglied Sebastian Morgenstern mit den Gewinnerinnen der dritten Vorrunde Caroline Worgull (links) und Annkathrin Schrumpe. FOTO: Andreas Baum
M’gladbach. Das Mädchen-Duo vom Gymnasium Korschenbroich konnte die Jury der Burger-Meisterschaft am vergangenen Freitag mit Kreativität überzeugen und zieht ins Finale ein. Von Simone Krakau

„Unser Burger ist alles andere als ein Standard-Burger“, betont Annkathrin Schrumpe vom Gewinnerteam der dritten Vorrunde der Burger-Meisterschaft. „Er ist gesund, nicht fettig und kreativ.“ Und genau darauf legt die Jury der Burger-Meisterschaft, bestehend aus Vize-Grillmeister 2012 Sebastian Morgenstern, Michael Reinhardt von „Gourmetfleisch“ und Schaffrath-Geschäftsführer Oliver Mühle wert. „Geschmack und Kreativität sind für das perfekte Burgererlebnis enorm wichtig“, betont Morgenstern. Und mit beidem konnte Caroline Worgulls und Annkathrin Schumpes Kreation am vergangenen Freitag eben dienen. Mit einem Feinschmecker-Burger mit Bacon und Ziegenkäse überzeugte das Duo des Gymnasium Korschenbroich die Jury und zieht somit ins Finale ein. Initiiert wurde die Burger-Meisterschaft von „Gourmetfleisch“ und der Schaffrath Unternehmensgruppe. Schauplatz der dritten Vorrunde war wieder die Kochschule des Restaurants „La Cucina“ im Schaffrath- Wohnkaufhaus. Dort konnten sich zuvor bereits Schüler der Heinrich-Lersch-Gesamthauptschule und Annika Hähnlein vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend für das Finale am 12. Juni qualifizieren. Die Aufgabe der Kleingruppen besteht darin, einen Gourmetburger zu kreieren und dabei so viel wie möglich selbst herzustellen. So zum Beispiel das Brötchen und die Saucen. Zudem dürfen von den Teilnehmern nur gesunde und frische Zutaten verwendet werden.

Die Gewinner der Challenge erhalten 1 500 Euro und 1 000 Bratwürste für eine Veranstaltung nach Wahl. Für den zweiten Platz gibt es dann 1 00 Euro und für den dritten Platz 500 Euro.

Caroline und Annkathrin möchten die Prämie gerne in ihr Studium oder einen Auslandsaufenthalt stecken.

(StadtSpiegel)