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Herausragender Erfolg

Herausragender Erfolg
Leon Erath, Florian Brandt und Gero Embser (von links nach rechts) qualifizierten sich für den Bundeswettbewerb „Jugend forscht“.
Mönchengladbach. Nach der erfolgreichen Teilnahme beim Regionalwettbewerb Jugend forscht am 16. Februar in Krefeld (wir berichteten), siegten SchülerInnen der Marienschule nun auch beim Landeswettbewerb. Von Franz Josef Ungerechts

Die Bischöfliche Marienschule war die erfolgreichste Schule auf Landesebene beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht“ und bekam für ihre langjährige engagierte Förderung naturwissenschaftlicher Projektarbeit den Schulpreis NRW der Ministerin für Schule und Weiterbildung 2016. Der Wettbewerb „Jugend forscht“ hat die Aufgabe, Jugendliche langfristig für diese Themen zu begeistern und über den Wettbewerb hinaus in ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen.

Schüler der Marienschule hatten sich am 16. Februar in Krefeld beim Regionalwettbewerb qualifiziert. Nun fand am Mittwoch, 16. März, in Leverkusen der Landeswettbewerb „Jugend forscht“ statt.

Alle Forschungsarbeiten wurden mit Preisen ausgezeichnet. Einen 1. Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit und Weiterleitung zum Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ erhielten Leon Erath, Gero Embser und Florian Brandt für ihre Arbeit „Einfach und sicher – der ultimative Schulplaner“. Einen dritten Preis im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften und einen einwöchigen Forschungsaufenthalt in Kärnten erhielten Marie Megalos und Peter Megalos für ihre Arbeit „Was ist denn da? Mikroplastik, die Gefahr!“. Nils Kronig, der mit 13 Jahren jüngste Teilnehmer, wurde für seine umfangreichen Entwicklungsarbeiten zum Thema „Intelligentes Haus – Entwicklung von eigenen günstigen KNX Komponenten und deren logischer Steuerung zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden“ mit einem 3. Preis und dem Sonderpreis Elektronik, Energie- oder Informationstechnik ausgezeichnet.

Ebenso erfolgreich waren Marienschüler beim Landeswettbewerb Jugend musiziert. Insgesamt acht haben sich für die Teilnahme am Bundeswettbewerb qualifiziert.

(Report Anzeigenblatt)