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Im BIS ist ganz schön was los

Im BIS ist ganz schön was los
Die Ausstellung „Gemalte Lieder“ von Josef Jan Michnia hängt noch bis 31. Dezember in den Räumlichkeiten des BIS. FOTO: BIS-Zentrum für offene Kulturarbeit
Mönchengladbach. Im September startet nicht nur der Herbst, sondern auch das neue Programm im BIS-Zentrum Mönchengladbach. Von Theater, über Musik bis hin zu Workshops – bei diesem bunten Programm ist für jeden etwas dabei. Von Gina Dollen

Seit dem 1. September läuft das neue Programm im BIS und verspricht ein vielfältiges Repertoire für Jung und Alt.

Die beiden Theaterstücke „Theater mit Bis(s)-Hitzeperiode“ und „Falten“ werden durch viele Kinder und Jugendstücke ergänzt. Ein besonders toller Punkt für Kinder sollte das neue Kinder-Kino sein. An drei Terminen werden die drei Filme „Alles steht Kopf“, „Die drei Fragezeichen- Das Geheimnis der Geister“ und „Charlie und die Schokoladenfabrik“ gezeigt. „Das ist ein tolles Kinopaket mit Popcorn und Caprisonne und das ohne, dass die Eltern für den Kinobesuch eine Hypothek aufnehmen müssen“, scherzt Andrea Geiser vom BIS. Für Erwachsene ist der Filmmittwoch weiterhin ein fester Bestandteil des Programms.

Auch musikalisch wird wie immer einiges geboten. Besonders interessant sollte dieses Jahr das Programm „Viel um die Ohren“ von Andrea Kaiser und Manfred Heinen sein. Wer hier schnell genug ist und sich bis zum 1. Oktober meldet, kann Liederwünsche schicken, aus denen drei Lieder für den Auftritt ausgelost werden. Außerdem dabei natürlich wie immer die Reihe „Jazz-Visions“.

Was wäre das BIS ohne sein Literaturprogramm und Lesungen aller Art. Besonders das Kulturfrühstück, bei dem nicht nur gelesen, sondern auch musiziert wird, ist ein beliebter Stammtermin. Am 30. Oktober wird es beim Krimi-Frühstück im Rahmen der Krimi Tage sogar richtig gruselig.

Ein besonderes Vergnügen werden außerdem die „Kunst gegen Bares“ Termine. Für jeden auftretenden Künstler steht ein kleines Sparschwein bereit. Nach den Auftritten können die Besucher dann entscheiden, welchem Schweinchen sie etwas spenden möchten, oder sie geben das Geld ins „Solidaritätsschwein“ – das wird unter allen Auftretenden aufgeteilt. Wer am Ende des Abends dann das meiste Geld im Sparschwein hat, ist das „Kapitalistenschwein“ des Abends und muss gegen die anderen „Sieger“ im Finale antreten.

Wer selbst aktiv werden möchte, kann sich für einen der vielen Workshops anmelden. Neben Tanzangeboten gibt es zum Beispiel Gitarrenkurse, „Zeichnen und Gestalten“ oder Fotografie-Workshops.

(Report Anzeigenblatt)