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Schwatter Michel hat Alpträume

Geistenbeck (ek). „Der Schwatte Michel von Alpträumen geplagt“: Die Geistenbecker veranstalten am 13. Mai wieder ihr berühmtes Vogtgeding. Von der Redaktion

Im Rahmen des Zunftbaumsetzens am Samstag, 13. Mai, auf dem Kirmesplatz am Stapper Weg präsentieren der Bürgerverein und die St. Josef Schützenbruderschaft das Vogtgeding XI. der Neuzeit. Soviel kann schon zum Inhalt verraten werden: „Er ist wieder ... zurück“: An viel mehr vermag sich der „Schwatte Michel“ aus seinen düsteren Träume, die ihn seit einiger Zeit verfolgen, nicht mehr erinnern. Alle Versuche, schlau aus diesen Träumen zu werden, scheinen gescheitert. Michel erwartet für Geistenbeck aber großes Unheil, welches schon auf der Schwelle lauert. Es wird gemunkelt, dass überraschend eine aus der Geschichte des Vogtgedings wohlbekannte, aber eigentlich nicht mehr aktive Persönlichkeit alles an sich reißend wieder ins Geschehen zurückkehren wird. Aus dem Umfeld von Vogt Egon dem Nahe-zu-immer-Gerechten ist zu vernehmen, dass dieser in der Gerichtsverhandlung die möglicherweise verhängnisvollen Entwicklungen für den Ortsteil abwenden will. Vielleicht muss er dabei auf die Hilfe von prominenten Persönlichkeiten aus der Stadt zurückgreifen.

Die Akteure aus der Bruderschaft und dem Bürgerverein haben mit den Proben begonnen und versprechen wieder ein spannungsreichen, humorvolle

n Abend.

(StadtSpiegel)