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Und jetzt die gute Nachricht!

Und jetzt die gute Nachricht!
Kabarettist Uli Masuth kommt am 11. März ins Theater im Gründungshaus. FOTO: Uli Masuth
Eicken (bra). Was ist eine „gute Nachricht“ und für wen? Und wenn es denn welche gibt, kann man mit „Der guten Nachricht“ Menschen zum Lachen bringen? Auf diese Fragen gibt ein Mann die Antworten: Uli Masuth. Von Sylvia Bradtmöller

Am 11. März, um 20 Uhr, tritt Uli Masuth mit seinem vierten Soloprogramm im TiG-Theater im Gründungshaus in Eicken auf. Der Titel „Die gute Nachricht“ mag verwundern, erwartet man von einem Kabarettisten ja nun wirklich alles, nur eines nicht „Die gute Nachricht“. Gibt’s überhaupt gute Nachrichten, in einer Fülle, dass man damit ein Abendprogramm bestreiten kann? Masuth behauptet: Ja! Allerdings, bei ihm lacht man anders: ohne Schadenfreude, ohne Reue, und – ganz wichtig in Zeiten von Ressourcen-Knappheit – nachhaltiger. Und weil Uli Masuth sich treu bleibt, gilt auch für dieses Programm: politisch aktuell, mit Klavier, aber ohne Gesang!

Die Presse schrieb: „Uli Masuth nutzt nicht nur den „Degen“ Ironie, sondern auch das mächtige Schwert „Sarkasmus“. Sein Stil ist ziel- und treffsicher, geistvoll und respektlos auf erstaunlich hohem Niveau. Ein charmanter Boshaftigkeitenplauderer, der die Lachmuskeln seines Publikums zu strapazieren weiß.“

(StadtSpiegel)