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Verneigung vor dem großen Marvin Gaye

Verneigung vor dem großen Marvin Gaye
Cosmo Klein bringt am 25. Januar im Kunstwerk Wickrath Marvin Gayes unvergessliches Konzert aus London live auf die Bühne. FOTO: Cosmo Klein
Mönchengladbach. Eine Verneigung vor dem größten Soulsänger aller Zeiten: Die Cosmo Klein All-Star-Band präsentiert am Freitag, 25. Januar, um 20 Uhr im Kunstwerk Wickrath die spektakuläre Marvin Gaye Show aus dem Londoner Palladium. Von der Redaktion

Marvin Gaye, geboren 1939 in Washington, wird als einer der größten Soulsänger aller Zeiten und als Erfinder des R& B gefeiert. Unvergessen sind zahlreiche Welthits wie zum Beispiel „Sexual healing“, „Whats going on“, „Aint no mountain high enough“, „Lets get it on“, „Trouble men“, „Mercy, mercy, mercy“ oder „Heard it throgh the grapevine“.

Eines der spektakulärsten Live-Konzerte von Marvin Gaye im London Palladium erscheint im März 1977 als Doppelalbum. Ganz unerwartet wird es zu einem der erfolgreichsten in der Geschichte von Motown Records. Sein Ende ist traurig – in einem Streit wird er von seinem Vater mit gerade einmal 45 Jahren erschossen.

Seine Musik aber lebt weiter. Dafür sorgt das Multitalent, Top-Ten Songwriter und Produzent Cosmo Klein. Der Berliner Sänger bringt das unvergessliche Konzert aus London wieder live auf die Bühne des Wickrather Kunstwerks. Authentisch und mit einer riesen Portion Charme führt Cosmo Klein den Zuschauer durch das bewegte Leben der Soul-Legende Marvin Gaye.

Unterstützt wird er von einer Band, an der selbst das Original, der „Prince of Soul“, seine Freude gehabt hätte. Unter der musikalischen Leitung Claus Fischers am Bass (Stefan Raab, Lionel Richie, Chaka Khan), Jost Nickel an den Drums (Mousse T, Seeed, Jan Delay), Hanno Busch an der Gitarre (Stefanie Heinzmann, Sasha, Stefan Raab), Till Sahm an den Keys (Silbermond), Florian Menzel an der Trompete (Till Brönner, Helene Fischer) und Prof. Peter Weniger am Saxophon (Randy Brecker, SWR Big Band, Wolfgang Haffner, Billy Cobham, Maceo Parker) spielen sie die Arrangements, als hätten sie nie etwas anderes gemacht und hinterlassen ein restlos begeistertes Publikum.

(Report Anzeigenblatt)