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Zurück zu den Wurzeln

Zurück zu den Wurzeln
Peter Homann und Frank Pfennig vom Verein unsere-stadt.jetzt sind federführend für die Organisation und Durchführung der Rheydter Grillmeisterschaft verantwortlich. FOTO: Andreas Baum
Rheydt. Die neun Grillteams stehen in den Startlöchern und die Besucher können nicht abwarten, welche Köstlichkeiten gleich gebrutzelt werden. Denn heute steigt sie, die sechste Rheydter Grillmeisterschaft. Um 11 Uhr geht es los auf dem Rheydter Marktplatz. Von Yvonne Simeonidis

Durch eine Live-Videoübertragung können die Besucher der Grilmeisterschaft heute ganz nah bei der Jury und den Teams sein. Richtig was zu Lachen bekommen die Besucher der Grillmeisterschaft diesmal mit Moderatorin Frida Frisch. „Mit ihr kommt richtig Leben in die Bude“, freut sich Organisator Frank Pfennig.

„Back to the roots“ geht es bei der Verköstigung der Gäste: „Während die Grillteams ihre Gerichte für die Jury zubereiten, sollen auch die Besucher der Grillmeisterschaft nicht leer ausgehen“, betont Peter Homann, Vorsitzender unsere-stadt. jetzt.

Offiziell eröffnet wird die Grillmeisterschaft um 11.30 Uhr. Um 12 und um 13 Uhr kommen dann die ersten beiden Gerichte der Teams auf den Tisch (eines davon wird vegetarisch sein). Ab 14 Uhr steht das Konzert von „Insideout“ auf dem Programm. Bis 16.30 Uhr haben die Teams dann genug Zeit für die große Herausforderung in diesem Jahr: Niedrigtemperatur-Grillen.

Neun Teams treten gegeneinander an. „Nach der Premiere im vergangenen Jahr freuen wir uns darauf, dass PETA wieder mit dabei ist“, sagt Frank Pfennig. Alte Bekannte sind außerdem das Titelverteidiger-Team von Stadt Spiegel und Großer Rheydter Prinzengarde und die Evangelische Jugendkirche.

Ganz besonders spannend wird es, zu sehen, wie sich das Politiker-Team mit Vertretern aller großer Parteien schlägt. Als besonderen Coup konnte als Team-Captain Dr. Karl Liebl, Geschäftsführer der Oettinger Brauerei, verpflichtet werden. „Wir sind uns sicher, dass er aus den Politikern ein richtiges Team formen wird“, erklärt Frank Pfennig mit einem Augenzwinkern.

Auch neu in diesem Jahr ist die ausschließlich aus Profiköchen bestehende Jury. „Keine lokale Prominenz mehr“, betont Frank Pfennig, „und gewechselt wird zwischendurch auch nicht mehr.“ Will heißen: vom ersten bis letzten Gericht und vom ersten bis zum letzten Team entscheidet eine Jury über Qualität und Präsentation.

(Report Anzeigenblatt)