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Stefan Verra im Kunstwerk: „Ertappt! Wenn der Korper spricht“
Die Sprache des Körpers

M’gladbach. Gang, Haltung, Mimik und Gestik: Der menschliche Körper sendet permanent Signale an die Außenwelt. Schade nur, dass die wenigsten verstehen, was sie bedeuten. Stefan Verra enthüllt mitreißend wie kein Zweiter die Geheimnisse der nonverbalen Kommunikation. Mit viel Humor und einem guten Schuss Ironie enthüllt der Körpersprache-Experte am 13. Oktober im Kunstwerk Wickrath unter anderem, wieso man sich in nur 250 Millisekunden verliebt und wie man mit kleinen Signalen Selbstsicherheit und Sympathie ausstrahlt. Der menschliche Körper redet nicht, sagt aber alles. In seinem Live-Programm „Ertappt! Wenn der Körper spricht.“ lüftet Stefan Verra die Geheimnisse der nonverbalen Verständigung. Er hat das fachmännische Auge, den kompetent-komischen Kennerblick für körpersprachliche Signale. In seiner urwitzigen Art enthüllt er jede Mimik, jede Gestik. Er demaskiert jede Fassade, jedes theatralische Täuschungsmanöver, er entlarvt die verkleidete Diva genauso wie den Möchtegern-Macho. Mal analysierend, mal provokant, mal unterhaltsam, aber immer mit klarem Erkenntnisgewinn. Verra beantwortet uns die wichtigsten Fragen: Welche körpersprachlichen Fallen lauern im Alltag? Welche Tücken hält das zwischenmenschliche Balzverhalten parat? Sind die körpersprachlichen Lockrufe von Männlein und Weiblein etwa identisch? Stefan Verra jedenfalls kennt sie ganz genau, die amourösen Geheimzeichen, die nonverbalen Codes von Mann und Frau. Ironisch wie humorig führt uns Stefan Verra vor Augen, was das Händeschütteln über uns aussagt, welche sexuellen Signale uns im Alltag beeinflussen und warum ein Lächeln uns und unsere Mitmenschen glücklicher macht. Von der Redaktion
(Report Anzeigenblatt)