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Am 23. Januar, 20 Uhr: : Bohnen (Violine) und Vielhaber (Klavier)
Duo beim Schlosskonzert

Am 23. Januar, 20 Uhr: : Bohnen (Violine) und Vielhaber (Klavier): Duo beim Schlosskonzert
Philipp Bohnen (Violine) und Gerhard Vielhaber (Klavier) treten als Duo beim 3. Schlosskonzert am 23. Januar 2015 auf. FOTO: Monika Lawrenz
Rheydt. Ein Geiger der Berliner Philharmoniker ist im 3. Schlosskonzert am Freitag, 23. Januar, um 20 Uhr zu Gast im Rittersaal Schloss Rheydt: Philipp Bohnen spielt im Duo mit dem Pianisten Gerhard Vielhaber Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Edvard Grieg und Claude Debussy. Von der Redaktion

Schon seit einigen Jahren feiern Philipp Bohnen und Gerhard Vielhaber, beide Preisträger diverser Wettbewerbe, als Duo beachtliche Erfolge. Der 1983 in Kiel geborene Geiger Philipp Bohnen studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. Stephan Picard und Prof. Antje Weithaas und absolvierte dort sein Diplom und Konzertexamen. In der Spielzeit 2006/07 war er Stipendiat der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker, bis er im Januar 2008 eine feste Stelle in dem renommierten Orchester erhielt. Begleitend zu seinem Studium nahm Philipp Bohnen regelmäßig an internationalen Meisterkursen teil und war bei Wettbewerben erfolgreich. 2001 wurde er mit dem NORDMETALL Ensemblepreis der Festspiele Mecklenburg Vorpommern ausgezeichnet.

Sein Klavierpartner Gerhard Vielhaber, 1982 in Attendorn geboren, wurde bereits als Zwölfjähriger Schüler von Karl-Heinz Kämmerling, bei dem er 2006 an der HMT Hannover sein Diplom ablegte. Anschließend studierte er bis zum Konzertexamen in der Soloklasse von Prof. Jacques Rouvier an der Universität der Künste Berlin. Neben zahlreichen Erfolgen beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ wurde ihm 1997 ein 1. Preis beim Internationalen Rundfunk-Wettbewerb „Concertino Praga“ verliehen. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch ist Gerhard Vielhaber unter anderem bei bedeutenden Festivals zu hören.

Karten gibt es zum Preis von 13 Euro (bzw. ermäßigt 9 Euro) an der Theaterkasse.

(Report Anzeigenblatt)