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Mit Vollgas in die Session

Mit Vollgas in die Session
Bei der Weihnachtsfeier der Rot Grünen Pänz wurden fünf neue Ehrensenatoren in die Reihen aufgenommen.
Uedding. Das alte Jahr liegt hinter der KG Rot Grün Uedding und sie kann nicht nur auf Highlights vorausschauen, sondern in der aktuellen Session schon auf welche zurückblicken. Von der Redaktion

Highlights wie ein Hoppedizerwachen mit sechs Stunden Programm in einem vollen Saal, ebenso die zahlreichen Auftritte der Kinder im November. Feuer und Eis haben sich die Rot Grünen Pänz dieses Jahr als ihr Motto gewählt und wahrlich das Motto verspricht nicht zu viel: ein Feuerwerk aus karnevalistischem Showtanz.

Ebenso geht die KG Rot Grün mit fünf neuen Ehrensenatoren in die Session, bekannte Größen aus Lokalpolitik und Lürriper Alltagsleben haben sich der KG als Unterstützer angeschlossen.

Am 20. Dezember, um Punkt 14 Uhr war es soweit: die Weihnachtsfeier der Rot Grünen Pänz startete wie gewohnt in besinnlichen Zügen. Mit Weihnachtsmann, Kakao und reichlich Kuchen und Geschenken für die Kinder. Der feierliche Rahmen wurde dazu genutzt um fünf neue Ehrensenatoren in die Reihen aufzunehmen: Andrea Koczelnik (Ratsherrin SPD); Frank Eibenberger (Ratsherr CDU); Michaela Schumacher, Ulrike Terkatz und Beate Peick. Nach einer Laudatio mussten die fünf neuen Mitglieder noch ein Weihnachtständchen zum besten geben (Oh Tannenbaum auf Kölsch).

Ein weiteres Highlight steht der KG Rot Grün Uedding allerdings in der Session noch bevor, denn sie veranstaltet dieses Jahr das erste Mal am 9. Januar, um 16.11 Uhr mit der „Jecke Wiever Party“ keine Sitzung im klassischen Sinne, sondern eine Mischung aus Sitzung und Party. Keine festen Sitzplätze und reichlich Stehtische sorgen für eine lockere Atmosphäre. DJ Captain Britz bekannt aus dem Hasenstall der Neusser Skihalle wird durch den ganzen Abend führen und den Gästen kräftig einheizen. Natürlich fehlen auch die klassischen Karnevalselemente nicht wie Tanz, Livemusik und gute Unterhaltung. DJ Captain Britz wird auch nach dem letzten Programmpunkt nicht Schluss machen, sondern die „Jecken Wiever“ den ganzen Abend auf Hochtouren halten.

(StadtSpiegel)