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Zeichen für Gastfreundschaft

Zeichen für Gastfreundschaft
Das Friedenslicht wird an über 500 Orten in Deutschland an „Menschen gutes Willens“ weiter gegeben. Es „reist“ in einer kleinen Laterne (Foto rechts). FOTO: Diözesanverband
Giesenkirche. Am Freitag, 18. Dezember, wird das Friedenslicht aus Bethlehem in Giesenkirchen während der heiligen Messe in St. Gereon um 18.30 Uhr in Empfang genommen. Von Sylvia Bradtmöller

Die Friedenslichtaktion setzt in diesem Jahr Zeichen für Gastfreundschaft und für Menschen auf der Flucht unter dem Motto: Hoffnung schenken – Frieden finden.

Die Altpfadfinder Gilde Vit Gilles und die Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft (DPSG) im Stamm Giesenkirchen möchten alle Gemeindemitglieder jeden Alters herzlich zur Aussendungsfeier des Friedenslichtes in die Kirche einladen.

Vor der Messe gibt es die Möglichkeit, Friedenslichterkerzen für eine kleine Spende zu erwerben. Gerne können auch eigene Kerzen oder Laternen mitgebracht werden, um das Friedenslicht später an Verwandte und Freunde weiter zu geben. Im Anschluss an die heilige Messe bitten die Pfadfinder alle Anwesenden zum Umtrunk in das Gereonshaus, um den Abend in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen.

Die Aktion Friedenslicht gibt es seit dem Jahr 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit 22 Jahren verteilen die vier Pfadfinder-Ringverbände gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden das Friedenslicht in Deutschland ab dem 3. Advent. Im Rahmen einer Lichtstafette wird das Licht in Deutschland an über 500 Orten an „alle Menschen guten Willens“ weitergegeben.

(StadtSpiegel)