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Mit Qualität auf Nummer sicher

Mit Qualität auf Nummer sicher
Das Garagentor ist eine Schwachstelle, die bei der Einbruchprävention oft vergessen wird. FOTO: epr/Normstahl
Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Dabei haben es die Langfinger nicht immer nur auf Luxusimmobilien abgesehen. Eingestiegen wird da, wo am wenigsten Gegenwehr vermutet wird. Daher empfiehlt es sich, die Schwachstellen seines Hauses genau zu kennen und mit einbruchhemmenden Fenstern und Türen bis hin zu Bewegungsmeldern und Überwachungskameras den Dieben etwas entgegenzusetzen. Von der Agentur

Bei der Einbruchprävention wird die Garage samt Tor oft vergessen. Hier lagern mitunter wertvolle Gartengeräte, Fahrräder und natürlich das Auto. Aber auch die mögliche Verbindungstür zum Hauswirtschaftsraum ist eine Schwachstelle, die Unbefugten schnell und ungesehen Zutritt zum Wohnraum verschafft.

Damit es nicht so weit kommt, bietet ein Garagentorhersteller eine sichere Lösung: Zusätzlichen Schutz, der sich lohnt, bieten die Garagentorantriebe, denn die ausgereiften und verbauten Sicherheitsfunktionen schützen sowohl die Bewohner als auch das persönliche Eigentum. So ist beispielsweise ein unbefugtes Öffnen von außen durch die automatische Sperrung des Tores und das selbsthemmende Getriebe nahezu unmöglich. Maximale Sicherheit bietet zudem die Funkfernsteuerung mit dem 433 MHz Rolling Code. Der aktuelle Zugangscode zum Tor wechselt nach jeder Betätigung. Mit über einer Billion Möglichkeiten schiebt der Hersteller hier dem grassierenden „Code-Scanning“ einen sicheren Riegel vor. Und sollte einmal der Strom ausfallen, kann über die Notentriegelung das Tor problemlos geöffnet werden – von innen und von außen.

(City Anzeigenblatt Krefeld II)