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An alles gedacht?

An alles gedacht?
Ein Baby ist ein kleines Wunder – und ein großes Glück. FOTO: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/thx
Checkliste für Dinge, die nach der Geburt des Babys zu erledigen sind. Von der Agentur

p>(rgz/el). Das Baby ist da. Auch wenn die Schwangerschaft schon aufregend war, so richtig spannend wird es erst jetzt. Bei aller Freude und allem Glück sind gerade nach der Geburt einige Dinge zu erledigen, teils bürokratische Formalitäten, zum anderen geht es um Vorsorgeuntersuchungen und um finanzielle Weichenstellungen.

Hier eine kleine Checkliste mit Dingen, die nach der Geburt zu erledigen sind:

– Die Geburt eines Kindes muss dem Standesamt, in dessen Zuständigkeitsbereich das Kind geboren ist, innerhalb einer Woche mitgeteilt werden. Um die Geburtsurkunde kümmert sich in der Regel die Geburtsklinik automatisch. Für die Ausstellung beim Standesamt werden Personalausweis, Geburtsbescheinigung vom Krankenhaus und Stammbuch benötigt.

– Elterngeld: Der Antrag auf Elterngeld wird nach der Geburt des Babys an die zuständige Elterngeldstelle geschickt. Erst nach der Geburt liegt die für die Antragstellung notwendige Geburtsbescheinigung vor, die man zusammen mit der Geburtsurkunde beim Standesamt erhält. Das Elterngeld ist abhängig von der Höhe des Nettoeinkommens, neben der Geburtsbescheinigung ist also auch die Vorlage eines Verdienstnachweises notwendig.

– Kindergeld wird bei der Familienkasse der jeweils zuständigen Agentur für Arbeit beantragt. Neben dem Antragsformular ist die Geburtsurkunde vorzulegen. Wer im öffentlichen Dienst arbeitet, beantragt das Kindergeld direkt beim Arbeitgeber.

– In vielen deutschen Städten sind Kitaplätze Mangelware. Deshalb sollte man sich gleich nach der Geburt auf die Suche nach einer guten Betreuung machen.

– Wer dem Nachwuchs finanziell einen guten Weg in die Zukunft bereiten will, kann etwa mit speziell zugeschnittenen privaten Rentenversicherungen sowohl für die Vermögensbildung sorgen als auch die Wechselfälle des Lebens absichern.

– Ab der Geburt kann man das Kind regelmäßig ärztlich untersuchen lassen. Diese Vorsorgeuntersuchungen reichen bis weit in die Pubertät und sind kostenfrei.

(City Anzeigenblatt Krefeld II)