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Eli ist ein „Leuchtturm“

Eli ist ein „Leuchtturm“
Übergabe des 2000sten KTQ-Zertifikats von Dr. med. Josef Mischo (l., Vorsitzender der KTQ-GmbH) an Karsten Lammerschop (Leiter Qualitätsmanagement der Städtische Kliniken Mönchengladbach GmbH). FOTO: Städtische Kliniken
Rheydt. Beste Noten für die Qualität im Elisabeth-Krankenhaus Rheydt: die Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ) verlieh erneut eine Zertifizierungsurkunde. Von der Redaktion

Dr. Josef Mischo, Vorsitzender der KTQ-Gesellschafterversammlung, Präsident der Ärztekammer des Saarlandes und Mitglied im Vorstand der Bundesärztekammer, übergab das 2000ste KTQ Zertifikat den Städtischen Kliniken Mönchengladbach. „Ich werde ihr Haus ins Gespräch bringen, wo ich nur kann“, sicherte Dr. Mischo dem Geschäftsführer der Städtischen Kliniken Mönchengladbach Horst Imdahl zu. Der Chirurg ist davon überzeugt, dass das Elisabeth-Krankenhaus Rheydt unter den Kliniken in Deutschland ein wahrer „Leuchtturm“ ist. Das liege daran, dass das Eli sich bei der jüngsten Zertifizierung durch die Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen, kurz: KTQ, erneut verbessern konnte. Erreicht wurden diesmal 77 Prozent der maximal möglichen Punkte. Die Zertifizierung nach KTQ gilt für drei Jahre. „Damit gehören wir von 400 nach KTQ zertifizierten Häusern bundesweit zu den 35 Top-Kliniken“, freut sich auch Imdahl. Außerdem seien die Städtischen Kliniken die einzige Klinik in Deutschland, die zweimal den begehrten KTQ-Award gewinnen konnte. Der Leiter des Qualitätsmanagements, Karsten Lammerschop, ergänzt: „Wir haben bei der Kategorie Mitarbeiterorientierung mit mehr als 80 Prozent sensationell abgeschnitten.“

Aber das sei nicht allein entscheidend, so Imdahl: „Es zahlt sich jetzt aus, dass wir schon seit Jahren konsequent die Patientenorientierung verbessern.“ Das Eli habe, so Imdahl weiter, „dadurch auch die Patientenzahl in den vergangenen zehn Jahren um 40 Prozent steigern können. Diese Entwicklung spiegelt das gestiegene Vertrauen der einweisenden Ärzte und der Patienten wider.“ Die Zahl der beschäftigten Ärzte sei zudem im gleichen Zeitraum um 50 und die der Pflegekräfte um 70 gestiegen. „Das letzte Verlustjahr ist 2004 gewesen, seitdem schreiben wir schwarze Zahlen“, freut sich Imdahl.

(Report Anzeigenblatt)
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