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Kliniken Maria Hilf machen Sprung

Kliniken Maria Hilf machen Sprung
Die Kliniken Maria Hilf haben im Focus Klinik-Kompass eine weitern Sprung nach vorne gemacht und liegen in NRW jetzt auf Rang 21. FOTO: Kliniken Maria Hilf
Mönchengladbach. Der mittlerweile renommierte Focus Klinik-Kompass über Deutschlands Top Kliniken erscheint in diesen Tagen neu. Insbesondere die Fachgebietsliste und die Bestenlisten nach Bundesländern sind für Patienten und Angehörige aufschlussreich. Die Kliniken Maria Hilf verbessern sich. Von der Redaktion

Für Mönchengladbach und Umgebung belegen die Kliniken Maria Hilf mit weitem Abstand die Spitzenposition und verbessern sich nochmals gleich um satte elf Plätze auf nun schon Platz 21. Von insgesamt 348 Kliniken in NRW haben es nur 87 in die Bestenliste geschafft, das Maria Hilf hat dabei mit seiner Platzierung nicht nur alle Mitbewerber aus Mönchengladbach, Neuss, Viersen und Umgebung größtenteils weit hinter sich gelassen, sondern erstmals sogar einige Universitätskliniken und steht knapp vor den Top 100 bei bundesweit rund 2 200 Kliniken.

„Dass wir uns seit der letzten Focus-Liste um weitere elf Plätze verbessern konnten, erfüllt uns mit Stolz auf die Leistung und den Einsatz all unserer Mitarbeiter, denn diese machen bei aller hochmoderner Technik den entscheidenden Unterschied“, so der Vorsitzende der Geschäftsführung, Prof. Dr. med. Andreas Lahm, in einem spontanen Statement. Als einziges anderes Mönchengladbacher Krankenhaus in der Focusliste erreicht das Krankenhaus Bethesda immerhin noch Platz 53 in NRW.

Über die stets im Modernisierungs- und Erweiterungsprozess befindliche Ausstattung der Kliniken hinaus dienen beispielsweise unter anderem Behandlungserfolge, Fallzahlen, Qualifikationen in der Pflege, wechselseitige Beurteilung der Mediziner, die Anzahl der betreuenden Ärzte sowie der Hygienestandard und die Patientenzufriedenheit als Grundlage der Bewertung.

„Die Vielzahl der Prüfkriterien unterstreicht die Aussagekraft über die hier gelisteten Häuser. Dass wir gleich mit drei Fachbereichen auch in den Einzellisten vertreten sind, ist das Ergebnis unserer stetigen Bemühungen um Verbesserung und unseres konsequent verfolgten Qualitätsmanagements“, ergänzt Jürgen Hellermann, Mitglied der Geschäftsführung.

Im besonders dichten Netz für die Behandlung von Darmkrebs hat sich die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Gastroenterologie von und mit Chefarzt Prof. Dr. med Ullrich Graeven den besten Namen in NRW gemacht und wird als einzige Klinik am gesamten Niederrhein als „Spitzengruppe“ klassifiziert. Mit einer Fallzahl von über 3 800 Patienten brachte man es hier zu allerbesten Werten bezüglich Reputation, Medizin-Score, Pflege- und Hygienestandard sowie letztendlich der Patientenzufriedenheit.

Neben der Klinik für Urologie, welche unter der Leitung des Chefarztes Prof. Dr. med. Herbert Sperling besonders in der Behandlung von Prostatakrebs in der personellen Ausstattung und der Fallzahl in der Umgebung hervorsticht, genießt auch die Klinik für Strahlentherapie mit der zu Anfang des Jahres von der Uniklinik Freiburg an den Niederrhein gewechselten Frau Prof. Dr. med. Ursula Nestle eine Alleinstellung in dieser Region. Sehr hoher Standard im Medzin Score sowie die höchste Fallzahl und die höchste Anzahl an Pflegekräften tragen hier ihren Teil zur sehr guten Platzierung bei.

Weitere Spitzenleistungen konnten mit den erneut oder erstmals zertifizierten Zentren in Kardiologie, Endoprothetik, Gefäßmedizin und Neurologie mit zahlreichen Alleinstellungsmerkmalen übermittelt werden, zudem weisen die Kliniken Maria Hilf auch als einziges Haus der Region eine hauptamtliche Abteilung für Klinikhygiene auf.

„Unsere Kliniken gehen mit diesen Ergebnissen aus einer unabhängigen bundesweiten Bewertung von Kliniken hervor, welche neben den Patientenmeinungen auch 14 000 niedergelassene Haus- und Fachärzte einbezieht. Insofern bleibt die Anforderung hoch, dieses Niveau zu halten und auszubauen“, so Prof. Andreas Lahm abschließend.

(Report Anzeigenblatt)