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Zehn Jahre tolle Augenblicke

Zehn Jahre tolle Augenblicke
Dr. Klaus Möhlenkamp, Museumspädagogik Schloss Rheydt, Veranstalter Günter vom Dorp und Beigeordneter Dr. Gert Fischer (von links) präsentieren die „Muse“ der Sommermusik. FOTO: Andreas Baum
Rheydt. Die Vorfreude steigt, denn bis zum Startschuss der mittlerweile zehnten Sommermusik auf Schloss Rheydt sind es nur noch fünf Tage. Von Yvonne Simeonidis

Zehn Jahre ist es jetzt her, dass das „zarte Pflänzchen Sommermusik“, wie Dr. Klaus Möhlenkamp das Musikfestival liebevoll nennt, anfing zu sprießen. Heute ist es zu einem „überregional bedeutenden Festival gewachsen“, wie Beigeordneter Dr. Gert Fischer betont.

In den vergangenen Jahren haben Günter vom Dorp und sein Team es immer wieder geschafft, internationale Größen der Musikbranche in die romantische Kulisse von Schloss Rheydt zu locken. Einen Blick zurück auf die Highlights bietet aktuell die Fotoausstellung im Schloss Rheydt, die den Besuchern des Schlosses offen steht.

Der Erfolg des Festivals hat sich herumgesprochen: „Die Ticketanfragen kommen inzwischen aus ganz Deutschland, den Benelux-Staaten und sogar Großbritannien“, freut sich Veranstalter Günter vom Dorp. Manches Konzert der Veranstaltungsreihe ist schon weit im Voraus ausverkauft. So wie in diesem Jahr der Auftritt von Barclay James Harvest und das Konzert von Johannes Oerding. Für die Konzerte von Götz Alsmann und Köbes Underground gibt es nur noch ganz wenige Restkarten.

Den Auftakt des Festivals bestreiten Mrs. Greenbird als Vorband für die „Münchener Freiheit“ am kommenden Freitag. Für dieses Konzert, sowie das Klassik Open Air mit Generalmusikdirektor Mihkel Kütson, den Auftritt von Jürgen B. Hausmann, das Konzert von „Fun and Friends“ und die Jazzmatinee mit Walter Maaßen und Freunden gibt es ebenfalls noch Karten.

Besucher können sich erneut auf ein umfangreiches Cateringangebot freuen. In diesem Jahr neu mit im Boot ist das Catering des Kunstwerks Wickrath. Bereits zum fünften Mal wird in diesem Jahr der Förderpreis verliehen, der örtliche Kulturarbeit würdigen soll. Neben einer jährlich neu gestalteten Statuette erhält der Preisträger – in diesem Jahr ist es eine Preisträgerin – ein von der Künstlerin Elisabeth Brunnen individuell gestaltetes Gemälde. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Jazzmatinee am Sonntag, 28. August, statt.

Und für alle, die von der Sommermusik nicht genug bekommen können, hat Veranstalter Günter vom Dorp noch eine besondere Überraschung: Ab dem nächsten Jahr wird es auch eine Wintermusik geben. „Die wird natürlich nicht draußen stattfinden“, lacht vom Dorp, „genaue Details zum wo, wer und wie werden bald bekannt gegeben.“

(Report Anzeigenblatt)
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