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Vorsorgevollmacht: Gut versorgt im Ernstfall

Mönchengladbach. Eine gute Versorgung im Ernstfall – Das leisten Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung & Co. Der Verein zur Förderung Demenzkranker informiert darüber in einem Vortrag. Von der Redaktion

Von wem möchte man bei einer Erkrankung lieber gepflegt werden? Von einem Fremden oder einem Menschen, der einem nahe steht? Wer im Ernstfall sicher gehen will, dass alles so geschieht, wie man es sich wünscht, sollte eine Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung oder eine Betreuungsverfügung haben. Der Verein zur Förderung Demenzkranker informiert in Kooperation mit dem privaten Betreuungsdienst „Rund ums Leben“ mit einem Vortrag von Pflegeberaterin Brigitte Vrenken zu diesem Thema.

„Auch wenn es Angehörige gibt, die zur Pflege des Verwandten bereit sind, bestimmt der Staat im Fall der Geschäftsunfähigkeit einen gesetzlichen Betreuer. Es sei denn, es ist in einer Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung oder einer Patientenverfügung anders geregelt“, erklärt sie.

„Leider sind die Formalien nicht immer einfach. Brigitte Vrenken wird auf die wichtigsten Fragen Antworten geben.

Dieses Thema ist nicht nur etwas für betagte Menschen, sondern auch junge Leute sollten über eine derartige Absicherung nachdenken.

(Report Anzeigenblatt)